FUEV besorgt über die Position der friesische Sprache in den Medien in den Niederlanden
02.12.2014FUEV Präsident Hans Heinrich Hansen hat sich an das niederländische Parlament und an den Staatssekretär Sander Dekker gewandt, um seine Besorgnis bezüglich der neuen Medienpolitik der niederländischen Regierung auszudrücken. Die Veröffentlichung von Staatssekretär Dekker, das die neue Politik ankündigte, enthielt keinerlei Aussage zur speziellen Rolle, die der regionale Rundfunk in der Provinz Friesland/Fryslân einnimmt.
Die FUEV fordert die Mitglieder des Parlaments auf, die Rolle der friesischsprachigen öffentlichen Medien zu berücksichtigen, die internationalen Verpflichtungen, die die Niederlande eingegangen ist zu berücksichtigen und den Staatssekretär zu überzeugen seine Pläne anzupassen, damit der Schutz und die Förderung der friesische Sprache in den Medien gewährleistet wird.
Pressemitteilungen
- 10. Forum der Europäischen Minderheitenregionen befasst sich mit Künstlicher Intelligenz und Minderheitensprachen
- Die 12. Jahrestagung der FUEN TAG fand bei den Türken in Nordmazedonien statt
- Minderheiten und Künstliche Intelligenz: Dialekte im digitalen Zeitalter lebendig halten
- Minderheiten und künstliche Intelligenz: Das kulturelle Erbe ins digitale Zeitalter bringen
- Türkische Minderheiten und Gemeinschaften versammeln sich in Skopje, der Hauptstadt Nordmazedoniens
- Björn Teir: Was wir heute nicht digitalisieren, ist morgen für die Welt nicht sichtbar
- 8. Jahrestagung der FUEN-Arbeitsgemeinschaft Bildung: Berufliche Bildung, Minderheitensprachen und KI im Fokus
- Die FUEN erörterte Minderheitenfragen mit EU-Institutionen in Brüssel
- FUEN-Ausstellung im Europäischen Parlament eröffnet: Minderheitensprachen auf die europäische Agenda bringen
- FUEN-Arbeitsgemeinschaft Bildung trifft sich in Eupen: Berufliche Bildung, Minderheitensprachen und KI im Fokus